Mitteilungen

Schluss mit Seximus in der Werbung

Christoph Damm

BAG Jungenarbeit unterstützt Petition von PinkStinks

Ein sexistisches Frauenbild in Werbung und Medien macht es Frauen schwer, ein starkes Selbstbewusstsein aufzubauen. Frauen gelten in der Werbung zu oft als "Dekoration", als sexuell verfügbar, als eher für den Haushalt zuständig, als weniger technisch begabt. Damit sind weitere Eigenschaften assoziiert wie "weniger kompetent", "dümmlich", "leicht zu haben", weil Frauen weniger meinungsstark und autoritär dargestellt werden. PinkStinks fordert in einer Petition das Verbot sexistischer Werbung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit e.V. unterstützen wir diese Petition ausdrücklich. Sexistische Werbung trifft auch Jungen und Männer: einerseits als ungewollte Betrachter und Zeugen von Diskriminierungen - verbunden mit dem Bild "So etwas gefällt euch". Andererseits werden auch Jungen und Männer mit sexistischen Zuschreibungen versehen, welche ebenfalls verletzen. Wir bitten daher alle, sich dieser Forderung durch ihre Unterschrift anzuschließen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Unterschrift sind auf werbung.pinkstinks.de zu finden.

PinkStinks erwähnt unsere Unterstützung auf Twitter

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